Vom Lichte. 345
Abhandlung von denjenigen Glasarten, welche eine ver-schiedene Kraft, die Farben zu zerstreuen, besitzen,von Ioh. Seilst Zeiher. Petersb. >?6z. 4.
Rog. Joseph Doscovich Abhandlung von den verbes-serten Fernröbren, aus den Sammlungen des In-stituts zu Bologna, sammt einem Anhange de«lleberseyers c. 5, s, i. Wien >765. gr. 8.
10. rnn. meinen <Zc noui» Oivxrrlcsc zuxmcnli».
V^irrebcr^zc, 1768- 4-
'Fuß Anweisung wie alle Arten von Fernröhren in dergrößten möglichen Vollkommenheit zu verfertigensind. Aus dem Franz. von G. S. Llügel. Leipzig.>77». 4-
Zu vergleichen mit §. z?-.. st.
') Einen ähnlichen Gedanken äußerte schon DavidGrcgorv, Neffe des §. 4°6 genannten, am Endeseiner Anfangsgründe der Optik. S- auch: nn- ok^011» Lneookv t.onllon 1789. 8- Die Richtigkeitdieses Gedankens ist neuerlich vom o, Maskclyiiein Zweifel gezogen worden. S. dessen ^-r-mxr r»
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z^ol. g. Deutsch inGren'e sour ml äe kst^kc. II. S. Z70. st.
§. 409.
Besondere Anwendungen des Fernrohres sindHevels Polemoskop oder der Operngucker, anwelchem das ObjecuvglaS seitwärts steht und dieStrahlen, nachdem sie in demselben gebrochen-worden, erst durch einen Spiegel in eine andereRichtung gebracht werden, ungefähr wie amNewtonischen Spiegelteleskope; ferner das Bi-noculum oder das doppelte Fernrohr: wodurchman mit beiden Augen zugleich sieht, und dasHelioskop, oder ein Fernrohr, durch welches
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