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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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322 VIII. Abschnitt.

Licht geworfen wird, so sieht der Korper rochaus; es werden nur die Theilchen seiner Ober-flache dadurch in eine schwingende Bewegunggesetzt, ans welche das rothe Licht wirken kann,und die also gegenseitig wieder nur das röcheLicht hervorbringen können. Indessen erschei-nen einige dabey mit einer lebhafter», anderemit einer matten Farbe des Lichtes, das aufsie geworfen wird; und zwar am lebhaftesten er-scheinen die rochen Körper im rochen Lichte, u. s.w.

§- 379-

Gemischte Farben hat ein Körper, wenner zwey oder mehrere Arten von Licht zugleichvorzüglich in Bewegung setzt. Eine solche ge-mischte oder zusammengesetzte Farbe kann einereinfachen ahnlich seyn; z. B. roch und gelb ge-mischt giebt orangegelb; aber die einfachen unddie ihnen ähnlichen zusammengesetzten Forbenhaben doch nach Newtons Beobachtung denUnterschied, daß jene durch das Prisma betrach-tet unverändert bleiben, diese aber dennoch inihre einfachen Farben gelheilt werden. Des-wegen kann ich dem sel. Mayer darin nichtbeypstichren, daß eigentlich nur roch, gelb undblau reine Farben, und das Orangegelbe, Grünelind Violete selbst im Prisma gemischt seysn

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Beschreibung einer mit dem Calauscben Wachse ausge-mahlte» Farbenpyrgmide, durch A. H. <l,a»!berc.Berlin, »772. 4-

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