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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
320
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Z2o VIII. Abschnitt.

§- 375-

Indessen scheint mir dieser Newtonischen Er-klärung die Bemerkung sehr wohl übereinzustim-men, daß alle sehr dünnen durchsichtigen Blatt-chcn eine gewisse Farbe zeigen, die von ihrer ver-schiedenen Dicke abhangt; und zwar daß sich da-bei) in der Reste) ion jedes Mahl andere Farben se-hen lassen, als bey der Refraccion. Man be-merkt diese Farben z. B- an Seifenblasen; oderauch, wenn man zwey erhobene Blaser von ei-nem großen Halbmesser gegen einander drückt.Aber man konnte auch, wenn man die EulerischeTheorie vorzieht, sagen, ein durchsichtiges dün-nes Blanche« zeige eben so nur Eine gewisseFarbe, wie eine gespannte Saite nur Einengewinn und bestinnmen Ton angiebt, wennsie erschüttert wird ch.

Observsrions tur Sc« coulem'i par Ic ssorremein

<Zcs sursaces planes ei iranzparcnrcs, par dir. I'abkein den f/l.' r»caU. ro7- /c, Lei"/.-77-. -4L. und IN den//.pnz. -4.

kssai ä'une explicanon pllpll-zue <le» cnuleurs en^cnärcc, tar6es im'kaces cxrrcmenr mincc« psr die. Lul.xi<; in denUr ro^. ^ci /c. Ue Lcrt. 175-. z»>?. -7-,

Aber die Saite giebt nach allen Seiten denselbenTon, dasselbe schwingende Blättchen hingegen demAuge eine Farbe bey der Reflexion und eine an-dere bey der Rcfracrio». L.

§. 3?6.

Ueberhaupl scheint es nach Eulern, ekn Kor-per sehe roih aus, wenn die meisten Theile aufder Oberstache desselben die Spannung haben,

das;