zo6 VIll. Abschnitt.
weichung der Strahlen wegen der Gestalt desGlases (abörratio ex tiZucs).
vc »Iierrzlionibuz lenlium lxkicricsrum silr czor?».
in den Lomme?ir. (?octt!»z. /.
xaz. -F/.
§. 35Z.
Die Strahlen, die auö einem Puncte zwi-schen ? und der Linse auf dieselbe fallen, müs-sen folglich so gebrochen werden, daß sie nachdem Brechen immer weiter aus einander ge-hen: so wie hingegen die Strahlen, die voneinem Puncte kommen, der noch weiter vonder Linse liegt als der Brennpunct, sich nachdem Brechen auf der andern Seite des Glaseswieder in einen Punct sammeln, der das Bildvon jenem; oder wo, wenn man die Strah-len umgekehrt gehen laßt, jeder das Bild vondiesem ist. Ueberhaupt erhellet hieraus, daßder Brennpunct gleichsam das Bild einesunendlich weit entfernten Punckes ist, und na-her als irgend ein anderes Bild nach demGlase zuliegr; daß ferner das Bild immerwelter von dem Glase abrücken müsse; je na-her der Punct, von dem es herrührt, demGlase liegt: und daß das Bild eines PuncteS,der im Brennpuncte des Glases liegt, unend-lich weit hinter das Glas falle. Auch istnicht schwer zu begreifen, daß der Orr, wohindas Bild eines gewissen Pimctes hinter demGlase fällt, immer um so viel naher nach dem
Glase