ZO2 VIII. Abschnitt.
? erblicken, vermöge der Lichtstrahlen die aufAKfallen (§. zg6); aber weil noch auf die FlachenAV, KL andere Lichtstrahlen von dem Gegen-stände? fallen, die nach ? zu gebrochen werden,so glaubt daö Auge den Gegenstand auch wirk-lich in Q und zu erblicken, und steht ihnalso so oft vervielfältigt, als groß die Anzahlder Flachen auf dem vieleckigen Glase ist.
Man kann auch Bilder zeichnen, die durch das Rauten-glas angesehen ganz was anders darstellen, alsman mit bloßen Augen darauf sieht,
A>n»mors>kolcos pohiNsic» conttruÄioni, mcrkocluz vis»grque ccrr», norzriz fzll-smn mzm»i»Äionum palllnips0pc>str»rum znvmalii, oprlciü, zn. <zro.
»N den zicisox, T'o?»./.r-, -o-.
Brechen der Lichtstrahlen in gekrümm-ten Flächen.
§. 348.
Ein jeder, der das Gesetz der Brechung derStrahlen (§. zgi.) kennt, und dabei) auf dieVerhälrniß der Refraction (§.Z4?) merkt, kannleicht durch Zeichnung oder durch Rechnung be-stimmen, was ein jeder Strahl für einen Wegnimmt, wenn er in ein dichteres oder lockeresMittel (so nennt man den durchsichtigen Körperworin sich der Lichtstrahl befindet) fallt, bcydem die brechende Fläche gekrümmt, und zwarhohl oder erhoben ist; wenn man nur das,was vorhin (H. zzi) von dem Zurückwerfen derScrahlen durch gekrümmte Flächen gelehrt
wurde,