Vom Lichte. 279
Dicouvert« für I» Dumiera per bl. »leite?, übersetzt
von Hrn, Weigel^ Leipzig >78z-
"Ditf. 8c t.uminc vki crism <ie culnrc, Sc lecrpmz virrcz,Scque uliis plurrbur pkscnomcni, gxirur. eVuÄ. r»l.l-iuro eltvire (in PK^Iicir czuzcltionibur. I^onize>777- 4-)
Diese» ganzen Streit findet man kurz und bündig dar-gestellt und beurtheNt in D, Geblers phys. Wörter-buch im Artikel ll.ichc und einigen andern Artikelnauf welche sich daselbst bezogen wird. L
Was wir in Ansehung der Große, Gestalt,Entfernung u. s. w. der Körper sehen»
tz. 314.
Wenn Lk, 5>Fl'g. ein Gegenstand ist, dervon dem in A besiiidücheri Auge gesehen wird,und man von den Enden des Gegenstandes L undknach A gerade linier, zieht, so heißt der WinkelLAK der Sehewinkel oder die scheinbare Größedieses Gegenstandes (»nullius D^ticu!, lD2Ani.tuclo s^parernz). OL ist unstreitig kleiner alsKL; aber es wird unter dem nähmiichen Sehewin-kel, oder mit der nahmlichen scheinbaren Größegesehen als KL, wenn seine wahre Größe OLeben so oft in seiner Entfernung vom Auge Oc^enthalten ist, als die wahre G^öße KL in dcrEntfernung Kt^; oder wenn OL: O^i^kL: K/r.
Eben so müssen auch gleich große Gegenstände bey un-gleichen Entfernungen eine verschiedene scheinbareGröße haben.
Z- ZI5-
Wie groß ein Gegenstand dem Auge erscheint,das hangt nicht allein sowohl von seiner wahren
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