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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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264 VII. Abschnitt.

zu heben, mit Mairan anzunehmen, die Lust-theilchen haben verschiedene Grade der Elastici-lär, und ein jeder Ton werde durch eine eigneArt von Lusttheilchen fortgepflanzt, welchesauch gar nicht möglich ist.

Oitcourz tur >z propsxinion Zu ton -tanz I« Ziffc-enlc« ron»qui lc »wciikenr, pur lZ. OL KI4IK4U; in den Ztci«.Ze t'-ica-j. r<>7. -t-r/c. -777. x. 1.

§- 2Y4.

Wenn die bey einem Schalle erschütterte Luftgegen weiche Körper stößt, so wird der Schall,wie leicht begreiflich ist, dadurch geschwächt.Stöße sie aber gegen Körper, deren Theilchcnin dem Grade gespannt sind, daß sie diese Artvon Schwingungen anzunehmen vermögend sind,so gcralhen diese Theilchen in die damit überein-stimmende Bewegung, und bringen solchergestaltin der übrigen daran grunzenden Lust eben denSchall oder Ton hervor. Dies ist die Ursache,warum ein musikalisches Instrument mit Saiteneben die Töne gleichsam von selbst angiebt, dieman auf einem andern daneben hervorbringt; sowie auch die Resonanz überhaupt und die Wir-kung der Resonanzböden auf den musikalischenInstrumenten daraus begreiflich wird, derenBeschaffenheit und Gestalt ungemein zu derWirkung dieser Instrumente beyträgt.

Sur lz korme Sc, intt-umen» Sc inuliczuc, psr dt. vx »<li»rekiuiü; in den -je t'-ica-i. -tcr /c. -7-4.x-iZ. -

§. 295.