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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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i96 VII- Abschnitt.

Eben das geschieht/ wenn dieser Springbrunnen, denman den Hevcmvdall (xila tt-ronis) nennt erwärmtwird (§. ->> >).

Man füllt ikn , wie vorher (§. lrüch gelehrt worden;oder auch indem man aus u mit dem Munde diex,ist au-saugt und diese Ocffnung alsdann unterWasser hälr.

Auf eine ähnliche Weise kann man auch mit Weingeisteinen feurigen Springbrunnen machen.

S- 232.

Man stelle ein Gefäß mit Wasser unter dieGlocke und pumpe die Luft aus, so werden sichin dem Wasser Luftblasen sehen lassen, die zumTheil an den Seiten des Gefäßes eine Zeitlanghangen, zum Theil auf die Oberfläche des Was-sers kommen und da zerplahen. Je mehr manLuft wegnimmt, desto größer werden die Blasen.In gelinde erwärmtem Wasser und in zähen,flüssigen Materien, z.B. im Biere u. d.g. istdie Menge dieser Blasen noch weit beträchtlicherund giebc dem flüssigen Körper eine wallendeBewegung auf der Oberfläche. Diese Versuchelehren, daß in den flüssigen Körpern ein ansehn-licher Theil Lust vorhanden sey, welche sich aus-breitet und deswegen in die Höhe steigt, so balddie von außen darauf drückende Luft weggenom-men wird Ans eben dieser Ursache steigenauch in dem Wasser Luftblasen auf, wenn es nurbloß erwärmt wird.

') (Was sich hier, zumahl bei) erwärmten Flüssigkei-ten, am Ende zeigt, ist nicht alles Luft; es ist einwahres Kochen, das heißt Entwickelung elastischerDämpfe zu dem Grad da sie stark genug sind den

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