194 VII. Abschnitt.
dergleichen Halbkugel,, die magdkbmgischenskaemiftzbseiia msAäebuiAiLg). Läßt man dieLuft wieder in sie hinein treten, oder bringt mansie in einen Raum, der selbst luftleer ist, sofallen sie leicht auseinander.
Die meinigen heben i», Durchmesser 2,7? rheiuländ.Zoll, und die Luft würde als» die eine Halbkugelgegen die.andere mit. einer Kraft von >>2 Pfundvhngefahr drücken, wenn die innere ganzlich weg-genommen werben könnte.
') Nach Herrn Dursten (Lehrbegriff B. vi. S, 545) iffdie Magd. Elle — >,?Z2> des Paris. Fußes m 250Pariser Linien. L.
S- 22Y.
Man hat versucht, das Gewicht eines gewis-sen Raumes voll Luft nahe an der Erde und ineinem bestimmten Grad? von Warme durch dieWaage zu sinden. Wenn man nämlich einetwas großes Gesäß, woraus man die Luft sorein als möglich gepumpt hat, abwiegt, unddann untersucht, um wie viel es schwerer wird,wenn man wieder Luft hinein laßt, so kann manwenigstens ohngefähe finden, wie viel die Luftwiegt, welche das Gefäß ausfüllt. Am bequem-sten geschieht das Abwägen im Wasser.
Nach lvolsss Versuchen iff ei» Cubicfuß Lust ohngefäkr58? Gran Avothckergewicht schwer: aemeiuiglichkam, man die Lust achthundert Mahl leichter alsWasser rechne,,.
Ii, einer Blase kam, mau die Lust nicht wägen, wieeinige vorgeschlagen haben.
§. 2ZO.