186 VII. Abschnitt.
nahmlichc Arbeit zu mchrcrn Malen, so wurde kimmer mehr von Luft besrever oder die Luft auSv ausgepumpt werden (exantlsri).
Z. sry.
Dieses kann erhalten werden, wenn zwischen^ und v ein metallener Hahn angebracht wirdder auf eine gedoppelte Weise durchbohrt ist;kin Mal so, daß die Lust durch ihn durch, vonZ) nach und wieder rückwärts gehen kann,zwentcnö auch so, daß die Luft aus Hk durchihn durch, zu der äußern Luft gelangen kann.Wenn sich nun der Hahn während der Zeit, daßder Stempel von ^ nach I'> gezogen wird, in derersten Lage befindet, so kann sie.) die Luft aus I)auch mit durch den Raum ausbreiten; wirdaber dann der Hahn in die zweyte Lage gebrachtund der Stempel wieder nach zurückgedrückt,so muß dabey alle Luft in durch die Oeff-nung des Hahns heraus und in die sreye Luftgelrieben werden.
§. 2Zo.
Dieß ist die Einrichtung der ältesten Artvon Luftpumpen mit dem Hahnen, welche dieUnbequemlichkeit hat, daß man zwischen jederBewegung des Stempels erst Veränderungenmit dem Hahne» inachen muß Jetzt werdendie Luftpumpen gewöhnlicher Weise mit Ventilengemacht, gewissen Werkzeugen, welche der Luftnur den Fortgang nach Einer Richtung, nicht