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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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162
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162 Anhang zum sechstel: Abschnitt.

z) Bergbarz,

g) Bergpech.

Der gemeine Schwefel ist nach den phlogistikcrn Vi-triolsäure mit Brennbarem, nach den Auriphlog ist ereinfach, und aus seiner Verbindung mit dem Grpgcn ent-steht Vitriolsaure oder Schwefelsaure (^ci-ie

Zu den Vergüten gehört die Naphcha, das gemeineBergöl, der Bergrhcer.

Bergharze sind der Lopal, Bernstein u. s. w.

Bergpeche: der Asphalr, Gagar, die Steinkohlen.

Unter die brennbaren Mineralien rechnet man noch den

Diamant und das Reisiblev (.klumb-iAo, Graphic).

H. 201. e.

v. Meralle.

Bestehen aus dem eigenen oben erwähnten erdi'gteu

Grundstoff eines jede» verbunden mit dem Brennbaren.

Man thcilt sie in: ,

1) Wetterbeständig - hehnbare, (edle),

2) heiler - unbeständig - dehnbare,

z) Feuer - unbeständig - undehnbare (Halbme-rallc), und z. beißen unedle).

Feuer-beständig-dehnbare sind: plariua, Gold, Sil-ber. Hier ist bloß vom Ofenfeuec die Rede, von demconcentrirteu Sonnenfeuer werden sie ebenfalls verändert.

Feuer-unbeständig-dehnbare: Blee', Rupfer, Eisen,Zinn, Zink. Letzteren rechnen die meisten zu den Halb-metallen, man hat ihn aber nunmehr zu Drat gezogenund zu sehr dünnen Blechen gewalzt. Ich bin hier demHrn. v. Veltheim gefolgt.

Feuer-unbeständig-undchnbare (Halbmctalle): G.ucck-silber, ob dieses gleich gefroren, gehämmert werdenkann, iviemiirb, Nickel, Arsenik, Spicstglaiuz, No-dale, das Brauttsteinmciall, aus den: Braunstem(blagnciwm); das ZVolstammcrall; das tltolybdan-merall aus dem Nlafferblcv (dtol^bilz-num >; das Ura»n:um aus dem Urain't. Zusammen 18 Metalle.

§. Z0l. f.