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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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,6o A»>hang zum sechsten Abschnitt.

i) Anmerkung. Verbindungen der Säuren'in lgve(S. mit den ttaugensal^e», Erden rc- wer-den in der aiiriphlög. Chemie durch Nahmen in-u- bezeichnet, hingegen die von Säuren in °uxdurch Nahmen in So heißt der virriolisirre^!)euifieiii 6- Ndr^lk-, der tartarisirtctilts Nc I'oizffc, Heißen also die in der ersten Hori-zontal Reihe vorstehender Tabelle befindlichen Säu-re»! Mtl'Hlie; ,«»-eVcillc ^cicle^.cillee eVcille t.ii'tarcuxe^ciclceVciileeVcicislind die in der ersten Vertieal Reihe befindliche Al-kalien, Erden und Metalle: k°->t>-K,-

?»oU!i!c>' ; /l/«i»i?is; L-I/Zlte; /Zt-

x^ut; lex-vi's; So heißen die in

den gehörigen Winkelpunkten befindliche Neutral-und Mittelsalze: n- ZouUe z g'^m»

moni»c; stc Lbaux; gx Lbsux; La-

rote 6e dgz^nelis; /lcctate c!e Luivrc; L-ttatl.' tis6c Lonclc; clc Lkzux; ^e-

cl'/^rgenrz tNsAueli? u. s. w. Was

ist /«I/»re und xdoexd-irc, als z. B llc tcr,x/,aez,/i»>-> <i- f-r? Hiervon in den Vorlesungen.

») Anmerk. Es ist schon oben überhaupt angemerktworden, daß nicht alle in der Tabelle angegebenenVerbindungen von Säuren mit den Alkalien undErden in Crystalle anschießein Hier kann manbemerken, daß die Verbindungen der letzteren mitder Flnßspathsäure immer Gallertartige, hinge-gen mehrere Verbindungen der Bittersalz- undAlaunerde mit den Säure» Gummiarrige Körpergeben.

z) Die Lufcsäure ist in vorstehender Tabelle nicht un-ter den Säuren aufgeführt worden, weil nur we-nige Verbindungen derselben mit den Körpern inder ersten Vcrticalreihe genau bestimmt sind.Man kann folgendes anmerken. Das Braußendes rohen Kalks mit den Säuren rührt von derkiiftsäure her, die sie austreiben, man kann ihnalso als ein erdigtcs Mittelsalz ansehen, das ausLuftsäure und ätzendem Kalk bestehet, der sichauch würklich wie ein schwer auszulößendes al-kalisches