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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Hydrostatik.

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Wasser auf einen jeden andern Theil des Ge-fäßes, z. B. auf LI), 29Fig. drückt, das läßtsich bestimmen, wenn man den Theil LI) weg-nimmt, und an seine Stelle eine Rehre auswärtsaus dem Gefäße führt, Oll/U Diese Röhremüßte bis ) mit Wasser angefüllt werden, wenndie einmal in LI) befindlichen Wassertheilchennoch weiter an ihrem -Orte verbleiben sollten;oder diese Wassersäule druckt eben so stark gegenLI), als das Wasser im Gefäße gegen LI)drückt. Das Gewicht der Wassersäule IUI wirdaber gefunden, wenn man die Grundflache LI)durch die Höhe IUI multiplicirt. Nun istTO; also darf man nur, um zu finden, wiestark ein gewisser Theil jenes Gefäßes von demin dem Gefäße enthaltenen Wasser gedrückt wird,die Flache dieses Theils durch die lothrechte Linievon ihm an bis zur Oberfläche des Wassers mul-tipliciren. Weil aber das Wasser über L nicht hoch steht als über O, so darf man diese Rege!in der Ausübung nur dann anbringen, wannman wenigstens das Mittel zwischen TL und TOfür die Wasserhöhe annimmt.

Hrn. von Senners hydraulische Maschine.

(r>. Varkers Wassermühle ohne Rad und Trilling. L.)

Z. 158-

Aus diesen Betrachtungen wird nun aucherhellen, warum das Wasser mir einer größernGewalt aus einem Gefäße hervorspringt, wennnahe an dem Boden eine Oeffnrma gemacht wird

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