Statik und Mechanik. ivs
sich nur nach der Stärke des Druckes, nicht abernach der Größe der Flächen, die sich auf einan-der reiben. Er setzt das Reiben einem Drit-theile des Druckes ohngefähr gleich; Parcnt (b)aus theoretischen Gründ-n sieben Zwanzigtheilen,Bülssinger (c) einem Vierthelle. Es scheintaber wohl, als ob es zugleich mit auf die Größeder Flächen dabey ankomme, so wie auch unstrei-tig mit auf die Geschwindigkeit der Bewegunggesehen werden muß. (Auch wird bey größeremDruck der Widerstand versiälliilßmäßtg gerin-ger, weil größerer Druck manche Rauhigkeitzerquetscht, die bey kleinerem hindert. Ue-berhaupt werden sich nicht wohl allgemeine Re-geln über die Größe des Reibens geben lassen,da die Rauhigkeit und G'ätte verschiedener Kör-per schwer unter einander zu vergleichen ist.Musschenbroek (st) hat vorzüglich auf eineMenge von sorgfältig angestellten VersuchenBedacht genommen.
(s) rukoirc Zi I'sciS. roy, Sei tciencci. 1699. PSA. 104.
(t>) Cbendas. l7co PSA. >47. diemvir. 1704. PSA. >7Z.
(c) Lommenr. sc»S. imp. perrvp. I'nm. II. psA. 40z.
(S) InlroS. aS pkilot nslural. 1°on> I, PSA 149.
Die Kürze verlieret mir noch mehrere Schriftsteller undihre Gedanken über das Reiben anzuführen. Nurnoch ein Paar:
«US«. I.VV. rmr>. «eisten Sc skerrilNone Sttniu, , lcAe
incilioe; im I B. der «sn coM»»e?lt./oc. p. 141.
8ur le krnnemenr cn isnr q»N> rsllenlir >c mouvemenr, psrdl. ; in den Ue k-./.
>77-" k-A. S-
Gz ' Lipe>