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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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SL IV. Abschnitt.

Aber eben so groß ist die Gegenwirkung dcrEla-sticität vonauf m, m bekömmt also außerder Geschwindigkeit ß (L c), die es ohne Wir-kung der Elasticität hatte, noch die j ^ c),also ist seine Geschwindigkeit in allem L. ^Aolglich springen elastische Körper von gleichenMassen, die sich mit ungleichen Geschwindig-keiten gegen einander bewegen, nach demStoße mit verwechselten Geschwindigkeitenvon einander zurück.

S- 129.

Ruhet einer dieser elastischen Körper vongleichen Massen, und bewegt sich der andere ge-gen ihn: so wird der ruhende des andern Ge-schwindigkeit und Richtung bekommen, dieseraber dagegen ruhen. Wäre der ruhende elasti-sche Körper sehr groß von Masse, oder dergestaltbefestigt, daß er eben so anzusehen wäre s§. 121Anm.), so muß dennoch der daran stoßende Kör-per ruhen, sobald der Stoß geschehen ist. (Inder letzten Hälfte des § scheint Hr. E- sich nurden ruhenden Körper als unendlich zu denken,den anstoßenden ober nicht; und ist dieses, so istder Schluß falsch, denn der anstoßende Körperwird alsdann mit der Geschwindigkeit zurückfah-ren, mit der er angestoßen hat. Sind aberbeide gleich und unendlich, so kann gegen einenanstoßenden unendlichen Körper kein anderer,bloß seiner Unendlichkeit wegen, als fest gedache

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