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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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7- IV. Abschnitt.

S- yz-

Eine Linie mag mit so viel Gewichten be-schwert seyn, als man will, so wird sie immereinen gemeinschaftlichen Schwerpunkt haben.Denn man kann für die beiden ersten Gewichteeinen Ruhepunct finden, der auch zugleich derSchwerpunct für sie ist, und dann kann man dieSachs so ansehen, als ob diese beiden Gewichtein diesem Schwerpunkte vereinigt hiengen; nunden Schwerpunkt für die beiden ersten Gewirktezusammen und für das dritte suchen; dann fürdi„ drey ersten und das vierte, u. s. w. fort bisans Ende.

Hieraus lassen sich zugleich die Gesehe des physischenHebels bestimmen, dergleichen z. E. die Scdncll-wage üftcrS ist (§> 86), und der darin» von demmarbemakischcii vorher detrachteten unterschiedenist, daß die Linie evu, 6 Fjg für sich selbst schwer,gleichsam mit allen Puncten mit gleichen oder un-gleichen Gewichten beschwert ist.

S- Y4.

Auch wenn die Gewichte nicht alle durch einegerade Linie unter einander verbunden waren, läßtsich doch ein Schwerpunkt für sie finden; dennder Schwerpunkt von zweyen derselben muß dochallemahl mit dem dritten Gewichte in einer gera-den Linie liegen, und in dieser liegt der Schwer-punkt für alle drey Gewichte. Dieser liegt jeder-zeit wieder mit dem vicreen Gewichte in einergeraden Linie, und in dieser liegt der Schwer-punkt für alle vier Gewichte u. s. w.

§- 95-