62 ZV. Abschmtt-
inotu?), das wcwaufL liegt die Unterlage (bvpo°inocblium). Ader in andern Fallen wird Lizu einer Ueberlage; oder es ist eigentlich cmZapsen, um welchen sich der Hebel dreht.
§.
Liegt die Unterlage zwischen den beiden amHebel angebrachten Kräften oder Gewichten,wie in der 6 Fig. so heißt der Hebel ein dop-pcmrmichter oder zweistelliger Hebel oder einHebel der ersten Art (veätiz IreterociroiiMü);liege die Unterlage aber außerhalb denselben, wiein der 7 Fig. so ist der Hebel von Der andernArt oder ein cinarmichter, einseitiger Hebel(veciis Immociromm). Bey diesem ist in A,eine Kraft angebracht die diesen Punct aufwärtsnach der Richtung t^l) treibt.
§» 76.
Wenn an dem doppelarmichten Hebel diebeiden Gewicht? oder auf ihn wirkenden Kräftegleich groß und gleich weit vom Ruhepu ete ent- .fernt sind, so kann keines von beiden fallenoder steige». Denn eben die Ursachen, wegenwelche» das eine Gewicht sinken sollte, geltenauch völlig von dem andern; beyde können abernicht zugleich sinken, folglich sinkt aar keines;beyde Kräfte heben sich einander auf, und esentsteht, wie oben (§. 59), ein Gleichgewicht(«e^uilibrium, se^u-^ouäium).