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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Z6 II. Abschnitt. Allgem. UnkcrsuchlMgcn

§. 29.

Wenn man sich um die Ursache des Zusam-menhanges unter den Theilen der Körper beküm-mert, so wird wohl Niemand, der die Sachemit einiger Aufmerksamkeit überlegt, auf einenLeim zwischen den kleinen körperlichen Theilchen,oder auf Häkchen an denselben, die in einanderfassen, rakhen. Eben so wenig kann man anneh-men, daß die Theilchcn durch den Druck einerans sie wirkenden äußern Materie an einandergehalten werden; denn man könnte dann immerwieder fragen, wodurch deren Theile an einandererhalten würden? und es ist auch in der Thatnicht begreiflich, wie dadurch der Zusammenhangin den Körpern, so wie wir ihn beobachten, her-vorgebracht werden könne.

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§. zo.

Man muß cS also für wahrscheinlich halten,daß die kleinen körperlichen Theilchen selbst einewirklich innere Kraft besitzen um er einander zu-sammenzuhängen, die folglich auch den auö ihnenzusammengesetzten größern Theilen, und den Kör-pern selbst zukommen muß. Die Stärke des Zu-sammenhanges wird also bey einem Körper davonabhangen, daß er nicht allein viel Masse ent-hält, sondern daß auch die Theilchen so gebildetund gestellt sind, daß sie sich unter einander invielen Puncten berühren. (Eigentlich wissen wir

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