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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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2 I. Abschnitt-

§. 2.

Diese Wissenschaft gibt aber guch die sicher-sten Quellen zur Crkennmiß der Macht, Weis-heit und Güte des erhabnen Wesens ab, vonwelchem diese Körper ihren Ursprung haben.Sie erweitert unsere Einsichten; sie lehret unsWahrheiten, deren Wissen uns allemahl voll-kommener macht, und schuht uns vor tausendungläubigen und abergläubischen Einfällen undThorheiten.

' I- w-cglebs natürliche Magie sortgesetzt vo«G. iL. Rownchal 7tcrBand Berlin >??z. 8.

' T. N. Funks natürliche Magie. Leipzig >78?.

" I-S. Hullens Magie in Versuchen. Berlin i?8z.4 Bände und mit ebendes. fortgesetzter Magie :c.9 Bände. Berlin I7SZ-Vornehmlich gehören die Einleitungen zu diesen Wer-ken hiehcr.

* Volksnaturichre zur Dämpfung des Aberglaubens vonJos,. Heinrich Heimuch ^teAufl. Braunschweig178»

' Schöpfung und der Schöpfer oder Anleitung zur ge-meinnützigen Kenntniß der Natur von >L. Fr. Die»rerich. Erfurt 1788.

Eigenschaften und Kräfte der Körper gehörenalso für die Naturlehre, auch'selbst der G-ößenach; denn ohne auf die Größe der Kräfte zusehen, kann Niemand von ihnen gehörig verhei-len oder reden. So ist also frenlich die Wissen-schaft der Größen, die Mathematik, von derNaturlehre ihrem Wesen nach unzertrennbar,

und