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wirken, daß am Ende des erbittertsten Krieges dieFeinde sich beinahe in demselben Zustande befinden,worin sie vor Unternehmung desselben waren. DieErschöpfung der Finanzen führt endlich den Friedenherbei, welcher das Werk der, nicht aber der Noth-wendigkeit sehn sollte.
Ebd. S. 33«.
Bei einem Privatmann gilt es nur dem Vortheilseiner eignen Person, welchen er beständig dem Wohlder Gesellschaft opfern muß; so wird ihm die strengeBeobachtung der Moral zur Pflicht nach der Regel:es ist besser, daß ein Mensch leidet, als daß einganzes Volk zu Grunde gehe. — Bei einem Fürstenaber handelt es sich um den Vortheil einer großenNation, und es ist seine Pflicht, denselben herbeizu-führen ; um ihn zu erreichen, muß er sich selbst opfern,um vielmehr also auch seine Verbindungen, wenn ste
dem Wohl seiner Volker zuwider zu laufen anfangen.
0. p. Bd. VIII- S. 1!)S.
Ueber die Fähigkeit eines Menschen, vorzüglichin politischen Geschäften, urtheilen zu können, istkein Werk von acht Tagen. Das Publikum kenntdie Beweggründe nicht und macht sich wunderliche Vor-stellungen von den Sachen; falsche Vorurtheile blendenes, es glaubt grundlosen Stadtgesprächen und bauetaus so schlechte Begriffe sein System, welches es von