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eher jenseits der Garonne lagern, als die Franzosenjenseits der Oder.
Doch so wird die Welt nicht zusammenstürzen, sowerden die Volker nicht vereinigt werden, um desto ge-waltiger gegen einander zu rennen. Aber die Zeit istgekommen, wo das Gleiche das Gleiche sucht. Mögesolche Einigung und Wiederzusammengesellung mensch-lich würdig, auf edlen Wegen und durch die natürlichenVerhältnisse gefördert und bewirkt werden! Die Fran-zosen haben, als sie besiegt darnssdcr lagen, uns biszum Ekel vorgeschriecn: il k-uit, guela Grones, eottvIiolle I?ia»c<z, salt karte, lieureuse et pulss-mte —e' est l'liiteröt üe I'Lurope. Das hätte viel besserfür Deutschland gelautet und geklungen; es hättedamals, in den Jahren 1814 und 1815, gelten müs-sen, wenn die Zukunft unscrs Wcltthcils, ja wennnur Frankreich und das französische Volk von denEntscheidern über jene Jahre ganz klar ins Augegefaßt wären. Der Bundesstaat, ein Staat, derseiner Natur nach nimmer den Geist der Eroberun-gen und Ueberzichungcn hegen kann, wäre nicht zumächtig geworden für das eigene noch für das eu-ropäische Glück, wenn es damals eine Weisheit ge.geben hätte, welche die alten abgespalteten edlen Theiledes Vaterlandes (das Elsaß, Lothringen, die Schweiz,
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