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dem begeisterten deutschen Ernst zerschellen. //»»-
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ee« e-sz-ttt« ruft immer ein Wälscher dem andern zu —und ich sage noch t'aulMe. So sind aber inFrankreich die Dinge gestellt und so ist es mit denMenschen bestellt, daß auch die wackersten, edel-sten Männer daselbst, wenn sie auf das Volk wir-ken wollen, immer wie auf der Schaubühne stehenund jenen großen französischen Volkstugenden derHoffart, der Ehrsucht, der Ruhmsucht, der Herrsch-sucht, den aufgcblahetcn Tigerrücken streicheln undihnen Vieles vorlügen müssen, damit ihr Wenigesvon Wahrheit in ihre Herzen Eingang finde.
Sprecht ihr, ich bin ein Preuße? Krethi undPlethi, Kreter und Araber, Juden und Judengenos-sen in zahlloser Schaar, auch irrende Ritter vomBlumenfelde und von der traurig lächerlichen Ge-stalt, die nach Abentheuer» und Orden durch dieLänder fahren, werden rufen: ich scy ein gemeinerSöldling, ich schreibe im Solde und im AuftragePreußens — ein wunderlicher Auftrag! — und wasdergleichen Anklagen mehr. Nein! ich schreibe imAuftrage meines Herzens, ich habe immer nur imAuftrage meines Herzens geschrieben. Könnte Preu-ßen sich noch so sehr vergriffen und geirrt haben, ja