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nicht zum dritten und vierten Mal überrascht wer-den. Ohne hohe Ideen werden wir den Kampf ge-gen eine Begeisterung nicht bestehen, die aus wat-schen Suchten entspringt. Baterland, Freiheit,Volk, Deutschland und der Gedanke ihrer Un-vergänglichkcit sind nicht bloße Namen. Unter wel-chem Panier wollen wir denn künftig ins Feld zie-hen, als mit der Losung Deutschland? Ist dennder Gedanke eines deutschen Reichs schon ganz aus-gestorben? muß nicht der Bund wenigstens auch sofest gedacht werden, daß nicht der erste beste Sturmihn wieder auseinander wehen könne? Hoher Bil-der, stolzer Wahne bedarf ein Wölk, das sein Landnicht in einen öden Weideplatz fremder Räubcrhor-dcn verwandelt sehen will. Wir werden mit einemgroßen mächtigen Volke immer auf der Warte seynmüssen, einem Volke flüchtigsten, feurigsten Geistesund geschwindester Rüstigkeit mit der allcrlebendig-sten Schnellkraft: Eigenschaften, welchen wir unter-liegen müssen, wenn wir nicht unsere tieferen schwe-reren Tugenden, die Waffen unserer ältesten Urkraft,aus dem Arsenal des Herzens heraufholen und unsdamit panzern. Lebendigkeit, Hoffart, Eitelkeit, wo-durch der Wälsche Großes ausrichten kann, woraufeigentlich sein ganzes Leben steht, wird immer an