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Belgien und was daran hangt
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Nur nicht den leichten und oberflächlichen Ge-schwätzen und Lehren des Tags nachgegeben! nurnicht vom Alten gelassen! nur unser gutes volks-tümliches Altes festgehalten! ES ist das Volk nicht,das da Neues wünscht, das mit solcher Sehnsuchtin die Fremde blicktes sind die Advokaten, diegroßen Aufstörer und Lärmmachcr in allen Ländern,die fanatischen Hasser und Aerläumder des Adelsund der Fürsten; ihre Goldsucht, ihre Ehrsucht, ihreLust, öffentlich pomphafte und theatralische Redenzu halten, treibt sie das Volk zu bethörcn undaufzurechen. Es sind flache gewissenlose Abentheurcrohne Ehre und Besitz, die auf jede Bedingungneue Dinge wollen. Es sind Demagogen, welchedie Fesseln durchbrechen wollen, wodurch ihre wil-dcn Anschläge noch gebunden sind. Es sind Lügenoder Vorurthcile, daß das stille gehorsame deutscheVolk die Theaterstreiche öffentlicher Gerichte wünsche."

Freilich Einiges ist wahr von diesen Beschul-digungen; aber die ganze Wahrheit liegt tiefer, sieliegt in der gebietenden Nothwendigkeit der Dinge,wie sie geworden sind. Ich habe an einer andernStelle gesagt: Bei uns Deutschen sey durch unserecigenthümlichen Verhältnisse alles schwerer und lang-samer als anderswo, aber das Wirklichgute, was