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„Nur nicht den leichten und oberflächlichen Ge-schwätzen und Lehren des Tags nachgegeben! nur„nicht vom Alten gelassen! nur unser gutes volks-tümliches Altes festgehalten! ES ist das Volk nicht,„das da Neues wünscht, das mit solcher Sehnsucht„in die Fremde blickt—es sind die Advokaten, die„großen Aufstörer und Lärmmachcr in allen Ländern,„die fanatischen Hasser und Aerläumder des Adels„und der Fürsten; ihre Goldsucht, ihre Ehrsucht, ihre„Lust, öffentlich pomphafte und theatralische Reden„zu halten, treibt sie das Volk zu bethörcn und„aufzurechen. Es sind flache gewissenlose Abentheurcr„ohne Ehre und Besitz, die auf jede Bedingung„neue Dinge wollen. Es sind Demagogen, welche„die Fesseln durchbrechen wollen, wodurch ihre wil-„dcn Anschläge noch gebunden sind. Es sind Lügen„oder Vorurthcile, daß das stille gehorsame deutsche„Volk die Theaterstreiche öffentlicher Gerichte wünsche."
Freilich Einiges ist wahr von diesen Beschul-digungen; aber die ganze Wahrheit liegt tiefer, sieliegt in der gebietenden Nothwendigkeit der Dinge,wie sie geworden sind. Ich habe an einer andernStelle gesagt: Bei uns Deutschen sey durch unserecigenthümlichen Verhältnisse alles schwerer und lang-samer als anderswo, aber das Wirklichgute, was