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Gegenstand scheint mir ein anderer kaum wenigerwichtig, wenn ich mir Möglichkeiten denke, die dochWirklichkeiten werden könnten. Die Zeit ist vor-geschritten im Guten und im Schlimmen; sie zu-rückzutreiben, sie durch Gewalt zu zähmen, ist nachmeiner innigsten Ueberzeugung und nach meiner Hin-weisung auf die Verhältnisse der Welt und aufihre unumgänglichen Unvermeidlichkeiten, ja nachden eisernen Nothwcndigkciten, womit die europäi-schen Dinge zusammengeschmiedet sind, ganz un-möglich. Die Welt ist verändert, der Besitzstandist verändert; er wird noch mehr verändert werden,wir hoffen, nicht durch einen wimmelnden chinesi-schen Pöbel nach der Sankt-Simonischen Liederlich-keit der Grundsätze. Für einen sehr gebildeten, überge-bildeten Zustand, für einen veränderten Besitzstand,woraus eine sehr zahlreiche Mittelklasse als Herrin dergeistigen und leiblichen Kräfte des Staats hervorge-gangen ist, muß nothwendig eine neue Ausgleichungund Vermittelung der Zustände und Stände desStaats bedacht und bewirkt werden. Das deutscheKriegshecr war eine größtentheils leibliche Sache; diedeutschen Rechtsverhältnisse und Gerichtsverfassungensind zugleich eine geistige und leibliche Angelegenheitdes Volks.