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Belgien und was daran hangt
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und würden dann gewiß auch bald wirklich werden.Ich deute nur Aussichten an.

Das verstünde sich bei allem dem, daß in Zeitdes Friedens die Einrichtung bliebe, wie sie jetztist: die einzelnen deutschen Könige und Fürsten hät-ten den vollen Oberbefehl, die volle Verfügung überihre Kriegsmannschaft, die Ernennung der Befehls-haber, die Pressung aller beliebigen Anordnungen,die mit den gemeinsamen Bundeskriegsordnungennicht im Widerspruch wären; aber so weit müßtensie im Schein der Suveränität nachgeben, daß öster-reichische und preußische Feldherren in ihren Bezir-ken zuweilen rundreiseten und zusähen, ob alles bun-deshcersmäßig geordnet und geübt sey. Und damitunter denen, die künftig mit einander siegen odersterben sollten, im Frieden auch Gemeinsamkeit ge-fördert, damit von den einzelnen kleinen Schaarenein größeres ächtes Kriegsvorspiel geschaut werdenkönnte, müßten freilich Mecklenburger und Hanno-veraner nach Magdeburg oder Minden, Hessen undSachsen nach Koblenz oder Erfurt mit den Preu?ßen, Baiern und Badnern auf dem Lechfcld oderbei Linz mit den Oesterreichern zuweilen Feldlägerzusammen aufschlagen.

Außer diesem für das Vaterland wichtigsten