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Belgien und was daran hangt
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haftigkcit seiner eignen Würde vergessen hatte. DieSchweizer haben jene vier Jahrhunderte durchlebt,im leidlichen Glücke, wenn das Glück heißen kann,gegen die höchsten Gefühle und gegen alle Ver-hängnisse des großen Volks, dem sie von Naturangehören, verschlossen, ja verrostet gewesen zu seyn.Sie haben ihre vier Jahrhunderte durchlebt in abge-schlossener und frostiger Selbstigkeit und Kleinlich-keit, gelebt eigentlich immer unter den Fittigen desalten Deutschlands, von welchem sie sich abgespal-tet hatten, genießend alle offenen Straßen und alleVortheilc der Gewerbe und des Handels jenes gro-ßen Landes. Ihre Geschichte ist seit den Tagen,wo sie dem bösen Ludwig XI. den Burgunder ver-nichten halfen, weder groß noch rühmlich gewesen.Ich berufe mich auf ihren Landsmann Meyer vonKnonau*). In Schaaren von 1V,WO und 20,000haben sie aller Welt als Söldner gedient und tra-gen durch Gott das geschichtliche Zeichen an sich,daß aus so vielen Kriegern in so vielen Jahrhun-derten auch kein einziger Feldherr entsprossen ist,den die Geschichte nennen wird. Sie haben den

*) Meucrs von Knonau Handbuch der Geschichte derSchweizerischen Eidgenossenschaft. Zürich 1826—20. 2 Bände.Ein vortreffliches Buch.