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bösen Willen, als durch das Eigenthümliche der .Lage des ganzen Europa und des Waterlandes er-zeugt sind, von den Eigenen eine Zeitlang lieberertragen, als von Fremden glänzende Adamsäpfelempfangen wollen, welche geschwindes Unglück undlange Schmach zur Folge haben würden. Aberwenn ich gleich sorgenvoll spreche und winke, wennich gleich dieses und jenes zu fürchten scheine, sowarne ich doch vor der kleinen Sorge und der engenFurcht, die gegen das Kleine, dem sie sich gewach-sen däuchte, Gewalt brauchen konnte, um das Großedesto gewisser zu verlieren. Es braust von außenher über den Rhein und über den Kanal, von denAlpen und von den Wogesen her Begeisterung ge-gen uns und über uns, jugendliche, kräftige, tod-vcrachtcnde Begeisterung, auch sie ein Anhauch vondem Athem jenes Riesen, den ich so oft genannthabe. Scy diese Begeisterung von Gott oder vomTeufel, sie ist einmal da und bläst wie ein Sturm-wind zu uns hinein. Nur Hoheit und Gerechtig-keit im edelsten höchsten Sinn, nur Stolz gegendas Ausland und Freundlichkeit gegen das Inlandwird eine bessere Begeisterung schaffen, wodurch wirjener ruhig gegenüber stehen können. Es ist dieZeit hohler Klänge, worin aller Wind der Lüge