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Scholle gelöst. Dieser Mittelstand, diese zahlreicheund mächtige Mittelklasse fühlt ihr Vermögen, undlaßt sich selbst die Scheine nicht nehmen, mit wel-chen sie in der Thorheit des Zeitalters mitspielt;die Wirklichkeiten wird ihr aber keiner nehmenwollen. Dies ist, was ich oben den veränder-ten Gütcrbesitz nannte. Was da oben Geistheißen kann, heißt unten Macht: denn das Geldist die Macht, und diese Klasse hat das Geld.
Wir haben jetzt unfern deutschen Bundesstaat,unsere deutsche Staatsverfassung, wie sie seit 1815gemacht worden sind oder sich gemacht haben.Wenn ich sagte, daß diese Verfassung dem Auslandegegenüber die festeste und kräftigste, im Innern be-trachtet die bequemste und angenehmste wäre, müßteich den Gefühlen und Urtheilen Vieler widersprechen.Aber sie ist gegenwärtig auf Recht und wie jederandere Besitz auf Heiligkeit des Schwurs und Ver-trags gegründet. Jeder, der es mit dem Vater-lands und mit der Zukunft desselben wohl meint,hat zu denken und zu arbeiten, jeder auch zu wün-schen und zu beten, daß dieser schwere und verwi-ckelte Bau, der bei dem in der Zeit sich anwäl-zendcn Gedränge zehnfachen Schwierigkeiten undGefahren ausgesetzt ist, weiter so entwickelt, gchal-