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kern, die seit vierzig Jahren in Kriegen und Auf-rühren und den fürchterlichsten Wechseln von Glückund Unglück umgerüttclt worden find, durch neueArbeiten und Anstrengungen nicht gleichsam denletzten Athcin auszutreiben. Sie haben den Friedenaufrichtig gewollt, sie wollen ihn aufrichtig; undnie haben sie gemeint gegen Frankreich um solcherGrundsätze und Lehren willen, die durch keine De-gen verwundlich und zerstörlich find, einen wahn-sinnigen Krieg anzufangen. Der Friede unddie Erhaltung des Friedens ist ihre wahreLoosung und ihr letztes Ziel. Dieses schönste WortFriede klingt auch aus TallcyrandS und BrogliesMunde; aber Klang und That sollten gleiche Be-deutung und Richtung haben; das Wort muß durchdie That gestärkt werden. Der Friede ist ein sogerechtes, liebliches und köstliches Ding, so wohlge-fällig und wohllautend Gott und den Menschen,daß selbst die wildesten Eroberer und Zwinger inseinem Laute den Fluch, der die Lügner einmal indie Holle hinabstoßcn sollte, wider Willey habenüber die Lippen springen lassen müssen. Ich bildemir ein, Timm Bcg und Dschingiskhan und Na-dir Shah haben vom Frieden geklungen; Napoleon,den wir zu nah kannten, zog, wann er einen Thron