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„neu, wir wollen ein Freistaat, ein Königreich für„uns seyn," —wie würde gleich das übrige Frank-reich einbeinig und einstimmig zusammenlaufen undzusammcnschrcien von einem Ende bis zum andern:„Die Elenden, die sich unterstehen, das schöne Frank-reich zerreißen zu wollen! Drauf! drauf! straft die„Bcrrather, zwingt sie zum Gehorsam, und, wenn„sie zu widerstehen wagen, vertilgt sie."
Diese deutschen Sünden der Schriftsteller undder Wortführer und Wegweiser des Tages in dem,was sie für unsere Feinde zu viel und für das ei-gene Haus zu wenig gethan oder vielmehr garnicht gethan haben, sind gewiß nur von zu großemEinfluß gewesen. Auch dies hat gewiß sein gutesThcil dazu beigetragen, daß die Herrscher und ihreKabinette an dem Wolke und an der Stimmungund dem Willen desselben unsicher und unschlüssiggeworden sind.
Wenden sich nun meine Gedanken von dieserbetrübenden Betrachtung auf die Fürsten des deut-schen Bundes und auch auf den erhabenen Greis,den ich als meinen König verehre, so Haben sie ge-wiß nur in dem Gefühle und in den Absichten alleihre Schritte gemessen und gelenkt, der übergereitz-ten und überladenen Welt und ihren eigenen Böl-