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Belgien und was daran hangt
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war so konnte man meinen, man müsse Eng-lands machtige Einreden in diesen Handel mit ab-warten, als welches zn dem neugcbornen KindleinKönigreich der Niederlande, dessen Wiege, Einwin-delung und Tausschmuck Deutschland allein hartebesorgen müssen, die erste Patenstelle vertreten hatte.Man durfte noch hoffen, England werde, nicht aufeinmal taub gegen alles Recht und alle Vertrage,blind gegen seinen eignen Vorthcil, und gleichsamaller Geschichte vergessend, doch eingedenk sepn, daßgrade um dieses Belgien und um den Besitz derMaas und des Scheins drei Jahrhunderte, und mitwelchen Anstrengungeil und Aufopferungen! vonEngland, Holland, Deutschland und Spanien ge-gen Frankreichs Herrschsucht gerungen worden; daßHolland in Roth, ja in Knechtschaft und Deutsch-land und England jeden Augenblick in Gefahr sepnmüssen, wenn auch die Maaslande und die Küstenvon Dünkerken bis Antwerpen in Frankreichs Hän-,den sind. Aber alles hat sich ganz anders gestal-tet, als damals jeder Verständige diese Verhältnissebetrachten und wagen mußte. Unglück ist in denäußerlichen englischen Dingen viel dabei gewesen,aber Ungeschick, Ungerechtigkeit, verkehrte Ansicht undverkehrter Wille noch weit mehr.