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Belgien und was daran hangt
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frage Dich: wo war unser Schönes und Starkesdie letzten Jahrhunderte? Jeder rupfte und zupftean der in vielen Stockwerken aufgekräuseltcn Allon-gcnperrücke des heiligen deutschen Reichs und riß sichnach Belieben sein Löckchen davon ab, und diese von-kusio tliviuitu« voiiservsts wie lange schon war sieeine conkusio llivinllus lsoerst»! Ich hatte hier einbarbarisches *) Innn.nut»8 für llivinitus setzen sollen.

Doch von der mythischen, mystischen und na-turhistorischcn Symbolik des Staats auf die Ge-genwart zu kommen, so kann ich menschlich empfin-den, wie in dieser Zeit einem Edelmann umsHerz seyn muß, dessen wahrhaftig adliches Herzmeint, nicht bloß die Unverwüstlichkeit und Unver-ganglichkeit des Geschlechts, die Ächtheit des Stam-mes in seinem Bolke darstellen, sondern überhauptdas Ewige in demselben erhalten zu sollen. Glaubemir, ich fühle ganz das Fürchterliche eines politi-schen Sturmwindes, der in stolzer Vermcsscnheitsich berufen glaubt, alle Stande und Geschlechterblutig wild durcheinander zu schütteln, damit einesogenannte schöne Welt aus den Trüm-mern wieder aufblühe. Bor solcher Wüstenei

*) So meinte ich; aber >»>»in»itu» ist ciccronisch.