alle Umstände eine Einwürkung des Feuers zu erkennen geben, so'laßtsich vermachen, daß die Natur eins solche durch gewöhnliches Feuerunmögliche Schmelzung, mit Beybehaltung der Geschmeidigkeit durch ei»nocff weit stärkeres Feuer, als die Kunst hervorzubringen vermag, undwahrscheinlich durch Beyhülfe der Eleetricitat müsse bewürkc haben. DieMöglichkeit einer solchen Schmelzung steht man offenbar an der Eichstadti-schcn Masse (§.8. ->.), welche mit einer geschmeidige» und hammerbarenEisenrinde umstoffen ist.
§. !2.
Sie sind nicht durch den Brand eines Waldes oder Steinkohlen.
siözes geschmolzen.
Außer den im vorigen §. a, e angeführten Gründen/ nämlichder Uebereinkunft mit den im 8ken §. angeführten Massen, der gleichför-migen Mischung und Duchstchtigkcir der Steinart, der Uchchmelzbarkestdes EisenS und der Steinart, m,d der Geschineidigkeic des Eisens, welcheder Entstehung durch einen Wald-oder Steinkohlenbrand eben so sehr, alsder künstlichen Schmelzung widersprechen, wird diese Meymmg schon da-durch sehr unwahrscheinlich, weil diese Massen an Orten sind gesundenworden, wo unmöglich in einem engen Räume so viele Eisemheile habenbeysammen. seyn können, als zu so großen Ästasten erfordert würden. Sofand sich die Sibirische Masse nicht da, wo in einiger Entfernung dieEisenanbrüche sind, sondern oben auf dem Schiefergebürgc; die Südame-rikanische in einemiKreidcboden, wo weit'umher keine Eisenanbrüche, janicht einmal Berge oder Steins anzutreffen sind, und zu .Aken möchtensich auch weh! nirgends so .viele Eisenthcile beysammen autreffen lassen.Hätte ein Wald - oder Steinkohlenbrand das Eisen aus sinnen Erzen ge-schmolzen, so müßte man auch aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nureine so große Masse, sondern auch in der Nähe..mehrere kleinere ge-schmolzene