Daß das Wesen der Feuerkugeln' in Anhäufung der NordlichtS-Materie, in einen» bleberaange der Elektricitat aus einer Gegend der At-Niesphäre in die andere, in einer Anhäuchng leckerer brennbarer Mate-rien in der obern Lust, und in i Entzündug einer langen Strecke vonbrennbarer Luft nicht bestehet; sondern
daß der Grundstoff der Feuerkugeln ziemlich'dicht und schwer styltmuß, weil ihre Bahn so sichtbare Würkungen der Schwere zeigt, undweil die Masse ungeachtet der Ausdehnung zu einer ungeheueren Grestedoch noch Consstenz und Schwere genug übrig behält, um eine so äußerstschnelle Bewegung durch einen so weiten Raum, ungeachtet des Widerstan-des der Luft, fortzusetzen, ohne dadurch zerstreuet oder aufgclöset zuwerden
daß dieser Stoff (allem Ansehen nach durch Würkungen desFeuers) sich in einem zähen und flüssigen Zustande bestndet, weil die Ge-stalt bald rund, bald in die Länge gezogen erscheint, und das Anwachsender Größe bis zum Zerspringen, und das Zerspringen selbst eine Ausdehn-barkeit durch elastische Flüßigkeiten voraussetzt;
daß ein solcher dichter Stoff in einer so großen Höhe sich nicht ausden in der Atmosphäre befindlichen Theilen anhäufen, oder durch-telluri-sihe Kräfte, so weit wir sie kennen, als Fichte Masse hinaufgeworfen fernkann;
daß auch keine uns bekannte tellurische Kräfte im Stande sind,einem solchen Körper eine so schnelle, mit dem Horizonte fast parallel ge-hende Wurfbewegung zu geben;
daß also der Stoff nicht von unken hinausgekommen ist, sondernschon vorher im übrigen Welträume muß vorhanden gewesen, und von
da