hat. Der Schweif zeigt meistens ein weniger Helles Licht, als der Kern.Sowohl die ganze Masse, als auch die nach der Zerrheilung bisweilenneben einander fortgehenden einzelne Stücke sind meist in einen weißlichenNebel eingehüllt erschienen.
ck) Ihre beobachtete senkrechte Hohe ist immer sehr betrachtlich ge-wesen. Aus Berechnungen der Parallaxe fand man die am 21. May1676 erschienene Feuerkugel wenigstens z8 Jtalianische (9? deutsche)Meilen hoch; die am Z i. Iul. 1708 4« bis 50 Englische (9 bis 11deutsche) Meilen; die am 22. Febr. 1719 zwischen 16000 und 20000Schritt; die am 17. May,1719 64 geographische oder deutsche Meilen;die am 26. Nov. 1758 erst 90 bis 100, nachher 26 bis Z2 EnglischeMeilen, (also erst ungefähr 19t bis 22, nachher 5-s bis 7 deutscheMeilen); die am 2z. Iul. 1762 bey der ersten Beobachtung 19, beydem Zerspringen über 4 deutsche Meilen; die am 17. Iul. 1771 beyder ersten Wahrnehmung 41076 und bey dem Zerspringen über 20598Toisen, (also erst ungefähr 11, nachher fast 6 deutsche Meilen); die inNordamerika am 51. Oct. 1779 61 englische (iz deutsche) Meilen;die am 18. Aug. 178z in England 55 bis 60 englische (12 bis.izdeutsche) Meilen, in Frankreich weniger; und die am 4. Ort. 178z40 bis 50 englische (9 bis n deutsche) Meilen hoch.
e) Das Zerspringen mit einem Heß igen Getost scheint ihnen alleneigen zu ftyn; wo man nichts davon bemerkt hat, liege es unstreitigdaran, daß der Ort der Beobachtung zu weit davon entfernt gewestn ist.Bisweilen zerspringt eine Feuerkugel ganz, bisweilen auch nur theilweise,dir einzelnen Stücke zerspringen bisweilen wieder. Daher kommt auchdie Verschiedenheit des Getöses, indem man ein oder mehreremal einenKnall, wie einen Kanonenschuß gehört hat, bisweilen mit einem dar-aus folgenden rasselnden Geräusche. Dieses letztere haben manche Beob-
A z achter