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Pallaschen und einigen andern Massen mit allem Rechte auf eine gleicheEntstehung dieser mit jenen schließen, welche auch außerdem noch durchviele Gründe bestätigt wird.
§. 2.
Allgemeine Bemerkungen über Feuerkugeln.
Eine Feuerkugel (ftolis) nennt man die ziemlich selteneNaturerscheinung, da eine feurige Masse meist anfangs in der Gestalteines hellen Sternes oder vielmehr einer Sternschnuppe in einer beträcht-lichen Hohe sichtbar wird, sich schnell in einer schief niederwärts gehendenRichtung fortbewegt, dabey an Große bis zu einem den Mond bisweilenübertreffenden scheinbaren Durchmesser zunimmt, öfters Flammen, Rauchund Funken auswirst und endlich mit einein heftigen' Getöse zerspringt.
Von den vorhandenen Beobachtungen über Feuerkugeln sind die-jenigen ganz abzusondern, wo Blitze oder andere lichterscheinungen damitsind verwechselt worden. So sind z. B. die meisten von Muschenbroekim elüai cls chrchchim (IMel. 1759.) tcnn. II. H. 1716 und vonVassalli in seinem letters IitieoniEreouo1oAic.Im S. 98—100, undS. 190 angeführten nichts weiter, als Blitze gewesen: so betrifft auchdie in Silberschlags Theorie der 1762 erschienenen Feuerkugel S. 128beyläusig erwähnte Erzählung keine Feuerkugeln, solidem ein heftiges Ge-wüter mit allerley eleetrischen Ausströmungen, und 'die von Chalmer(iNil. rmnmcw. n. 494. S. z66) im Jahre 1749 auf dem Meere be-obachte Erscheinung ist nichts anders, als ein Blitz gewesen: desgleichen,wenn Moa (im ersten Tande feiner Reise nach Peru und in der Ulsiwirs«Is I'acuclemls cles lffiences 175 1 sagt, daß zu Santa Maria de laParilla alle Nächte Feuerkugeln gesehen würden, so kann dieses nicht voneigentlichen Feuerkugeln zu verstehen seyn, sondern von Irrlichtern, die,wie bekannt, in warmen und feuchten Gegenden am häusigsten sind.
Nach