Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
337
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Von den Nebeiivlankten,

alsdann würde der ganze Einfluß der Erde sich daraufbeschranken, eine beträchtliche periodische Störung in derBewegung des Mondes hervorzubringen, wenn bei je-dem synodischen Unilauf er vor der Erde oder die Erdevor ihm vorübergeht.

ü5>z) Bei der Entfernung, in welcher sich der Mondwirklich von unS befindet, ist seine Schwerkraft gegen dieErde, in der That geringer, alS gegen die Sonne. Daßdieses der Fall sey, ergibt sich zur Genüge auS dem be-reits Angeführten, daß die wahre Bahn des MondeS,selbst wenn er sich zwischen der Erde und der Sonne be-findet, gegen die letztere concav ist. Aber es wirdsich noch deutlicher ergeben, wenn wir aus den bekann-ten Umlaufszeiten ^), in welchen die Erde ihren jährli-chen und der Mond seinen monatlichen Umlauf vollen-det, ferner aus den Dimensionen dieser Bahnen den Be-trag der Abweichung in jeder Bahn von ihren Tangen-ten in gleichen sehr winzigen Zeitthcilcn, z. B. in einerSekunde berechnen. Diese sind die Qucrsinus der inner-halb dieser Zeit in den beiden Bahnen beschriebenen Bo-gen, und diese sind wiederum die Maaße der wirkendenGräfte, welche diese Abweichungen hervorbringen. Wennwir die numerische Berechnung in dem vorliegenden Fallausführen, so erhalten wir 2,2Ut> zu i als Bcrhältniß,in welchen: die Intensität der Kraft, welche die Erde inihrer Bahn um die Sonne erhält, wirklich diejenigeübertrifft, durch welche der Mond in seiner Bahn umdie Erde erhalten wird.

ä5ü) Nun ist die Sonne ätlvmal entfernter von der

') Wenn Uundep Radien der beiden Bahnen, sdie wir als kreis-rund annehmen! >' und die Umlaufszciten ausdrücken, soverhallen sich die fraglichen Bogen hv und ->) zu einander wiezy

0 »u ^ - und da die Q,ucrsintts sich zu einander verhalten

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direct, wie die O.uadratc der Bogen und umgekehrt, wie die

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Radien, so verhalten sich diese zu einander, wie ^ zu

und in diesem Verhältnisse stehen die Kräfte, welche in jedemFalle aus die in Umdrehung befindlichen Kdrper wirken.