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in den Sinn, die persönliche Erscheinung des erwähnten Deputirten zn ver-unglimpfen, und zu diesem Bchufe ein Spottwort des Nationals zu citirc».Schwärmerische Freunde des Herrn Bcnoit Fould fnnd welcher reiche Mannbesäße nicht einen Schwärm von Freunden, die für ihn schwärmen!) behaup-teten zwar zu jener Zeit, am Schlüsse eines Artikels in der Allgemeinen Zei-tung, der meine Chiffcr trage und also meiner Autorschaft zugeschrieben wer-den müsse, hätten sie eine boshafte Citation aus dem National gelesen, welcheden Generaladvokaten Hebert und Herrn Bcnoit Fould betreffe und dahin laute,„daß letzterer der einzige gewesen, der dem Generaladvokaten in der Kammerdie Hand gereicht habe und daß er selber wie der Discours eines aoeusateurxudli« aussähe!" Wahrlich, einen sehr schwächlichen Begriff von meinemGeiste und meiner Vernunft hegen jene guten Leute, welche glauben konnten,daß ich einen Angriff auf einen Mann wie B. Fould wagen würde, wenn ichmeine Pfeile dem albernen Köcher des Nationals entlehnen müßte! Einesolche Annahme war wirklich beleidigend für den Verfasser der Rcisebilder!Nein, jene Citation, jene Misdre, floß nicht aus meiner Feder, und gar inBezug auf Herrn Hebert hätte ich mir keine Ungezogenheit damals erlaubt,aus ganz begreiflichen Gründen. Ich wollte nie mit der schrecklichen Personeines Generaladvocaten, dessen discretionaire Befugnisse selbst die des Mini-sters übertrafen, etwas zu schaffen haben; es giebt Personen, die man garnicht erwähnen muß, wenn man nicht specicll das Metier eines Demagogentreibt und nach dem Ruhm des Eingcsperrtwerden schmachtet. Ich sage diesesjetzt, wo eine solche Erklärung von meine» muthigcn und kampflustigen Com-militonen nicht mißdeutet werden kann. Zur Zeit wo der Artikel mit der läp-pischen Citation aus dem National erschien, enthielt ich mich jeder Erläute-rung; ich durfte Niemanden das Recht einräumen, mich über einen Artikelzur Rede zu stellen, der anonym erschienen und nur eine Chiffcr an der Stirntrug, womit nicht ich, sondern die Redaction meine Artikel zu bezeichnen pflegte,um administrativen Bedürfnissen zu begegnen, um z. B. die Comptabilität znerleichtern, keineswegs aber um einem verehrungswürdigen Publica, wie eineleicht crrathbare Charade, den Namen des Verfassers sub rosa zuzuflüstern.Da nur die Redaction und nicht der eigentliche Verfasser für jeden anonymenArtikel verantwortlich bleibt; da die Redaction gezwungen ist, das Journalsowohl der tausendköpfigcn Lcscrwelt, als auch manchen ganz kopflosen Behör-den gegenüber, zu vertreten; da sie mit unzähligen Hindernissen, materiellenund moralischen täglich zu kämpfen hat: so muß ihr wohl die Erlaubniß an-hcim gestellt werden, jeden Artikel, den sie ausnimmt, ihren jedesmaligen Ta-gcSbedürfnisscn anzumodeln, nach Gutdünken durch Ausmerzen, Ausscheiden,Hinzufügen und Umänderungen jeder Art den Artikel druckbar zu mache»,und gehe auch dabei die gute Gesinnung und der noch bessere Stil des Berfas-