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Den plastischen Schöpfer offenbartDer Hüften Parallele;
Der Zwischensatz mit dem FeigenblattIst auch eine schöne Stelle.
Das ist kein abstraktes Begriffspoem!Das Lied hat Fleisch und Rippen,Hat Hand und Fuß; es lacht und küßtMit schöngercimten Lippen.
Hier athmet wahre Poesie!
Anmuth in jeder Wendung!
Und auf der Stirne trägt das LiedDen Stempel der Vollendung.
Lobsingen will ich dir, o Herr,
Und dich im Staub' anbeten!
Wir sind nur Stümper gegen dich,Den himmlischen Poeten.
Versenken will ich mich, o Herr,In deines Liedes Prächten;
Ich widme seinem StudiumDen Tag mitsammt den Nächten.
Ja, Tag und Nacht studier' ich dran.Will keine Zeit verlieren;
Die Beine werden mir so dünn —Das kommt vom vielen Studieren.
Fied der Klarketenderin.
(Aus dem dreißigjährigen Krieg.)
Und die Husaren lieb ich sehr.Ich liebe sehr dieselben;
Ich liebe sie ohne Unterschied,Die blauen und die gelben.
Und die Musketiere lieb ich sehr.Ich liebe die Musketiere,
Sowohl Rekrut als Veteran,Gemeine und Offiziere.