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Und scherzend halb und halb wehmüthig,
Versichert' er mir: die Sonne sey
Eine schöne Frau, die den alten Meergott
Aus Convenienz geheirathct;
Des Tages über wandle sie freudig
Am hohen Himmel, purpurgeputzt,
Und diamantenblitzend.
Und allgeliebt und allbewundert
Von allen Weltkreatnren,
Und alle Weltkreaturen erfreuend
Mit ihres Blickes Licht und Wärme;
Aber des Abends, trostlos gezwungen,
Kehre sie wieder zurück
In das nasse Haus, in die öden Arme
Des greisen Gemahls,
„Glaub mir 's — setzte hinzu der Freund,Und lachte und seufzte und lachte wieder —Die führen dort unten die zärtlichste Ehe!Entweder sie schlafen oder sie zanken sich.Daß hochaufbraust hier oben das Meer,Und der Schiffer im Wellcngeräusch es hörtWie der Alte sein Weib ausschilt:
„„Runde Metze des Weltalls!„ „Strahlenbuhlende!
„„Den ganzen Tag glühst du für Andre,