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IV
Untergang der Sonne.
Die schöne SonneIst ruhig hinabgestiegen in's Meer;Die wogenden Wasser sind schon gefärbtBon der dunkeln Nacht,
Nur noch die AbendrötheUcberstrent sie mit goldnen Lichtern;Und die rauschende FluthgewaltDrängt an'S Ufer die weißen Wellen,Die lustig und hastig hüpfen,Wie wollige Lämmerheerden,
Die Abends der singende HirtenjungeNach Hause treibt.
Wie schön ist die Sonne!
So sprach nach langem Schweigen der Freund,Der mit mir am Strande wandelte,