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VIII
Sturm.
Es wüthet der Sturm,
Und er peitscht die Wellen,
Und die Well'n, wutschäumend und bäumend,Thürmen sich auf, und es wogen lebendigDie weißen Wasserberge,
Und das Schiffleiu erklimmt sie,
Hastig mühsam.
Und plötzlich stürzt es hinabIn schwarze, weitgähnende Fluthabgründe —
O Meer!
Mutter der Schönheit, der Schaumentstiegenen
Großmutter der Liebe! schone meiner!
Schon flattert, leichenwitternd,
Die weiße, gespenstige Möve,
Und wetzt an dem Mastbaum den Schnabel,
Und lechzt, voll Fraßbegier, nach dem Herzen,
Das vom Ruhm deiner Tochter ertönt,