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Aus dem groben, grauen Hemde,
Und auf die kleine, sorgsame Hand,
Die das Unterröckchen fester bindetUm die feine Huste.
Aber plötzlich, die Thür springt auf,Und eS tritt herein der nächtige Fremdling;Liebesichcr ruht sein AugeAuf dem weißen, schlanken Mädchen,Das schauernd vor ihm steht,
Gleich einer erschrockenen Liste;
Und er wirft den Mantel zur Erde,
Und lacht und spricht:
Siehst du, mein Kind, ich halte Wort,Und ich komme, und mit mir kommtDie alte Zeit, wo die Götter des HimmelsNicderstiegcn zu Töchtern der Menschen,Und die Töchter der Menschen umarmten,Und mit ihnen zeugtenZeptertragende KönigsgeschlechterUnd Helden, Wunder der Welt.
Doch staune, mein Kind, nicht längerOb meiner Göttlichkeit,
Und ich bitte dich, koche mir Thee mit Rum,