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Und lagert draußen sich aus grünem Rasen,Bewundert, wie die Bäume slcißig wachsen,
Spielt mit den bunten, zarten Bliimelein,
Horcht aus den Sang der lust'gen Vögelein,Und jauchzt hinaus zum blauen Himmelszelt.
Zu mir kam auch der Mai. Er klopfte dreimalAn meine Thür', und rief: Ich bin der Mai,Du bleicher Träumer, komm, ich will dich küssen!Ich hielt verriegelt meine Thür', und rief:Vergebens lockst du mich, du schlimmer Gast.Ich habe dich durchschaut, ich Hab' durchschautDen Bau der Welt, und Hab' zu viel geschaut,Und viel zu tief, und hin ist alle Freude,Und ew'ge Qualen zogen in mein Herz.
Ich schaue durch die steinern harten RindenDer Menschcnhäuser und der Menschenherzen,Und schau' in beiden Lug und Trug und Elend.Aus den Gesichtern les' ich die Gedanken,
Viel schlimme. In der Jungfrau Scham-ErröthenSeh' ich geheime Lust begehrlich zittern;
Aus dem begeistert stolzen JünglingShaupt'
Seh' ich die lachend bunte Schellenkappe;Und Fratzenbilder nur und sieche SchattenSeh ich aus dieser Erde, und ich weiß nicht,
Ist sie ein Tollhaus oder Krankenhaus.
Ich sehe durch den Grund der alten Erde,