Prolog.
war mal ein Ritter trübselig und stumm.Mit hohlen, schneeweißen Wangen;
Er schwankte und schlenderte schlotternd herum,In dumpfen Träumen befangen.
Er war so hölzern, so täppisch, so links,Die Blümlein und Mägdlein, die kicherten rings,Wenn er stolpernd vorbeigegangen.
Oft saß er im finstersten Winkel zu Haus;Er hatt' sich vor Menschen verkrochen.Da streckte er sehnend die Arme aus,
Doch hat er kein Wörtlein gesprochen.
Kam aber die Mittcrnachtstunde heran,Ein seltsames Singen nnd Klingen begann —An die Thüre da hört er es pochen.