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Was scheeren mich Diener und Riegel und Schloß —Ich stieg getrost auf die Leitersproß.
An Liebchens Fensterlein klettr' ich getrost,Da hör' ich es unten fluchen erbost:
„Fein sachte, mein Biibchcn, muß auch dabei seyn,Ich liebe ja auch das Edelgestein."
So spöttelt der Graf und ersaßt mich gar,Und jauchzend umringt mich die Dienerschaar.„Zum Teufel, Gesindel! ich bin ja kein Dieb;Ich wollte nur stehlen mein trautes Lieb!"
Da half kein Gerede, da half kein Rath,Da machte man hurtig die Stricke parat;Wie die Sonne kam, da wundert sie sich,Am hellen Galgen fand sie mich.
Da lachten die Geister im lustigen Chor;
Den Kopf in der Hand tritt ein Sechster heroor:
Zum Waidwerk trieb mich Liebesharm;.Ich schlich umher, die Büchs' im Arm.Da schnarret's hohl vom Baum herab,Der Rabe rief: Kopf — ab! Kopf — ab!