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Vom Katheder schwatzte herab der Professor,Er schwatzte, und ich schlief gut dabei ein;
Doch hätt' mir's behagt noch tausendmal besserBei seinem holdseligen Töchterlein.
Sie hatt' mir oft zärtlich am Fenster genicket.Die Blume der Blumen, mein Lebenslicht!
Doch die Blnmc der Blumen ward endlich gepfliickelVom dürren Philister, dem reichen Wicht.
Da flucht ich den Weibern und reichen Halunken,Und mischte mir Teufelskraut in den Wein,Und Hab' mit dem Tode SmolliS getrunken, —Der sprach: Fiduzit, ich heiße Freund Hein!
Da lachten die Geister im lustigen Chor;
Einen Strick um den Hals trat ein Fünfter hervor:
Es prunkte und prahlte der Graf beim WeinMit dem Töchterchen sein und dem Edelgestein.Was scheert mich, du Gräflein, dein Edelgestein,Mir mundet weit besser dein Töchterlein.
Sie lagen wohl beid' unter Riegel und Schloß,Und der Gras bcsold'te viel Dienertroß.