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der ersten Auflage weggelassen. Doch kann ich nichtumhin zu erwähnen, daß das lyrische Intermezzoeinem Buche entlehnt ist, welches unter dem Titel„Tragödien" im Jahr l823 erschien und meinemOheim Salomon Heine zugeeignet worden. Die hoheAchtung, die ich diesem großartigen Manne zollte, sowie auch meine Dankbarkeit für die Liebe, die er mirbewiesen, wollte ich durch jene Widmung beurkundend„Die Heimkehr" welche zuerst in den Reisebildernerschien, ist der seligen Friederike Varnhagen von Ensegewidmet, und ich darf mich rühmen der erste gewesenzu seyn, der diese große Frau mit öffentlicher Hul-digung verehrte. Es war eine große That vonAugust Varnhagen, daß er, alles kleinliche Bedenkenabweisend, jene Briefe veröffentlichte, worin sich Rahelmit ihrer ganzen Persönlichkeit offenbart. DiesesBuch kam zur rechten Zeit, wo es eben am bestenwirken, stärken und trösten konnte. Das Buch kamzur trostbedürftig rechten Zeit. Es ist als ob dieRahel wußte, welche posthume Sendung ihr beschic-ken war. Sie glaubte freilich es würde besser wer-