Vorrede
zur zweiten Auflage.
^iese neue Ausgabe des Buchs der Liederkam? ich den? übcrrheinischen Publikum nicht zuschicken,ohne sie init freundlichen Grüßen in ehrlichster Prosazu begleiten. Ich weiß nicht, welches wunderlicheGefühl mich davon abhält, dergleichen Vorworte,wie es bei Gedichtsammlungen üblich ist, in schönenRythmen zu versifiziren. Seit einiger Zeit sträubtsich etwas in mir gegen alle gebundene Rede, undwie ich höre, regt sich bei manchen Zeitgenossen eineähnliche Abneigung. Es will mich bedünkcn, als seyin schönen Versen allzuviel gelogen worden, und die